Unser Hygienekonzept

Wir nehmen bei JUC die gegenwärtige gesundheitliche Gesamtsituation sehr ernst und sind uns darüber im Klaren, wie wichtig ein grundsolides Hygienekonzept ist, um notwendige Sicherheitsmaßnahmen und gegebene Vorschriften einzuhalten und um das Risiko einer Infektion weitestgehend auszuschließen. Daher befinden wir uns im stetigen Austausch mit den jeweiligen Tagungshotels, dem Adlon in Berlin, dem Bayerischen Hof in München und dem Hotel de Medici, bzw. dem Hyatt Regency in Düsseldorf und haben intensiv an einem tragfähigen Hygienekonzept gearbeitet.

Tagungsräume und Sitzordnung:

Die Sitzarrangements, die wir vorgenommen haben, sind anstatt der 1,6m Durchmesser Tische, nun 1,80 Meter, so daß wir gewährleisten können, daß in alle Richtungen ein Mindestabstand von 1,5m eingehalten wird. Die Tische selbst stehen wiederum in einem Abstand von mindestens 1,5m, bzw. 2m von den beiden äußersten Sitzplätzen gesehen, voneinander entfernt.

Technik und Belüftung:

Die Räumlichkeiten selbst sind belüftet, bzw. vollklimatisiert. Da wir eine explizite Freigabe des Freistaates Bayern für unsere Veranstaltungen für München, der Landesregierung Nordrhein-Westfalens für Düsseldorf und des Innensenats Berlin für die Stadt Berlin vorliegen haben, erfüllen wir die jeweiligen technischen Standards und die in den Tagungshotels verbaute Technik, die Ansprüche und Anforderungen der Gesundheitsämter vollumfänglich.

Pausenzeiten und Verköstigung:

Speisen werden nicht als klassisches Aufbaubüffet gereicht, sondern „on the fly“: Kellner bedienen von der einen Seite kommend,  räumen aus der anderen Richtung bereits verwendetes Geschirr und Besteck ab, so daß hier jeglicher Kontakt zwischen frischen Speisen und Essensresten, geschweige denn, frischem und bereits verwendetem Geschirr und Besteck unterbunden wird. Auch das Einbahnstraßenprinzip für Laufwege wird so umgesetzt. Zudem werden Separees eingerichtet, innerhalb derer sich maximal 10 Personen aufhalten dürfen. Ein Kommunikationsmanager von JUC ist stets zugegen, um sicherzustellen, daß trotz des gewollten kommunikativen Austauschs, die Runden auf die entsprechende Personenanzahl beschränkt bleiben.

In allen öffentlichen Bereichen, also den Lobbys, Durchgangsbereichen,  Korridoren und den Empfangsbereichen besteht die Pflicht einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Diese Pflicht entfällt in den Tagungsräumen selbst, muß jedoch beim Verlassen des Raumes (Garderobe, WC, Telefonate) eingehalten werden.